Pickadill & Poppadom

Kinderlieder und Geschichten aus Großbritannien

Welche Lieder haben die Beatles oder die Rolling Stones im Kindergarten gesungen? Und welche Lieder singen die Kinder in Großbritannien heute? Die Antwort ist einfach: Es sind meist die gleichen. „Nursery Rhymes“ heißen diese witzigen, oft mit dem berühmten britischen Humor gewürzten Kinderlieder. Die überaus rhythmischen Melodien gehen leicht ins Ohr und in die Beine. Sie fordern auf zum Mitsingen und zum Mittanzen.

Dazu trägt auch die Vertrautheit von Musik und Sprache aus Großbritannien bei: Viele englische Worte gehören längst zum deutschen Wortschatz. Englisch wird zunehmend bereits in der Grundschule unterrichtet, manchmal auch schon im Kindergarten gesprochen. Um die Heranführung an die erste Fremdsprache musikalisch optimal zu unterstützen, werden fast alle Lieder auf der CD in Englisch und der deutschen Übertragung gesungen.

Die CD bietet eine lebendige Zusamenstellung traditioneller Kinderlieder mit Nonsens-Reimen, Spielliedern, Kreistänzen und Geschichten aus Großbritannien.

Eingespielt haben die MusikerInnen der Gruppe KARIBUNI die CD mit Gastmusikern aus der „irisch-britischen“ Musikszene hier in Deutschland. So sind denn auch so typische Instrumente wie Pipes (Dudelsack), Geige, Tin Whistle und Bodhran zu hören, dazu Gitarre, Bass und ethnische Trommeln.


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Here we go ‚round the Mulberry bush… Die Gruppe „Karibuni“ begibt sich der nach der Australien-Fahrt und extensivem Geweihnachte auf die Britischen Inseln, um den Kurzen angelsächsische Lebensart näherzubringen. Kinder- oder kindgerechte traditionelle Lieder aus England und Schottland werden im englischen Original und deutscher Übertragung gesungen: „Ring-A-Ring O’Roses“, „Lavender’s Blue“ und – extra für mich: „Tom, Tom, the Piper’s Son“. Dazu reichlich Geschichten rund um Big Ben. Neben den üblichen Verdächtigen um Pit Budde herum, folgen dem wee melodie man Gäste wie Piper Johannes Schiefner, Geigerin Franziska Urton und Bodhranist Benedikt Terrahe. Abgesehen von einer ersten Heranführung an die englische Sprache also auch ein musikalischer Genuss. Mit allen Texten im Booklet und – wie immer – einem gleichnamigen Buch zum Tonträger (siehe auch Buchrezensionen in dieser Ausgabe).
P.S.: Pickadills sind Rüschenkragen aus der Zeit Elizabeths I. (die Schneider saßen damals rund um den heutigen Piccadilly Circus), Poppadoms sind Teigblätter aus der britisch-indischen Küche, die gerne mit Minzsoßenkonzentrat gegessen werden. (Nicht alles Englische ist nachahmenswert 🙂

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Die CD ist eine Hörfreude und lädt ein zum Mitsummen oder am besten gleich Singen. Bekannte englische Kinderlieder, Traditionelles, gepaart mit erklärenden Texten zur Landeskunde, zu Liedern und Geschichten, außerdem noch deutsche Übersetzungen von den Liedern gleich im Anschluss gesungen – die nicht auf Wortwörtliches abzielen, sondern singbar sein wollen ohne den Originaltext außer Acht zu lassen. Die Instrumentierung der Lieder ist gelungen, ein paar wahre Ohrwürmer sind dabei – also: wer Musik mag, gern mehr über England erfahren will und vielleicht auch noch mitsingen möchte und so ganz nebenbei sein Englisch fördern will, besonders für Grundschulkinder und Anfangslerner des Englischen geeignet. Ich hab’s im Unterricht ausprobiert und die Kinder haben mit viel Spaß mitgesungen!

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Wir haben die CD zur Geburt geschenkt bekommen, da wir unsere Tochter zweisprachig erziehen.
Mittlerweile ist unsere Kleine zwei und es vergeht kaum ein Tag an dem wir die Musik nicht hören. Sie will immer nur tanzen -tanzen-tanzen. Die kleinen Geschichten zwischendurch lockern die CD schön auf.

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