Bio.
Rahel Budde

Rahel Budde,

Rahel Deborah Budde ist die Tochter von Josephine Kronfli und Pit Budde. Schon als Kleinkind reiste sie mit ihren Eltern nach Äthiopien, Kanada und durch europäische Länder und lernte unterwegs spielerisch die Musik verschiedener Kulturen kennen. Sie lauschte fasziniert den Klängen des legendären tansanischen Daumenklavier Virtuosen Hukwe Zawose, ebenso dem Gesang der großen alten Dame der äthiopischen Musik Asnakech Worku, dem sanft schnarrenden Klang der Davidsharfe von Alemu Aga, Mariachi Musik in den Pyreneen, Flamenco in Andalusien und der Camargue, Musik mit Dudelsack und Kastagnetten in Asturien, lernte die Musiker und Tänzer des National Ensembles von Tansania kennen, hörte türkische, arabische, lateinamerikanische, indianische Musiker und liebte Video Clips von Chrissie Hynde. Es war für sie als Kind so alltäglich großartige Musiker in ihrem Elternhaus zu treffen, dass sie irgendwann fragte: „Wann kommt denn endlich Chrissie zu uns?“

Um sie für die Musikkulturen der Welt zu öffnen erfanden ihre Eltern kurzerhand eine „Weltmusik für Kinder“. Und Rahel war in der Folge im zarten Alter von 6 Jahren bereits Teil der Gruppe „Karibuni“, stand mit der Band auf der Bühne und sammelte erste Erfahrungen im Tonstudio mit 7 Jahren.

Die erste CD bei der sie mitwirkte war „Karibuni Watoto – Kinderlieder aus Afrika“. Im Tonstudio kletterte sie auf den Klavierhocker um ins Mikrophon singen zu können. Seitdem hat Rahel Budde bei 15 weiteren Karibuni-CDs mitgewirkt, von denen zwei den Preis der Deutschen Schallplattenkritik erhielten. Zu ihren Konzert-Highlights gehören sicherlich die Auftritte beim Rudolstadt Festival, beim WDR Weltkindertag oder beim Hessen-Tag des HR.

Derzeit studiert Rahel Budde an der Folkwang Universität der Künste Jazz-Gesang, schreibt ihre eigenen Songs und steht regelmäßig als Solistin oder mit Band auf der Bühne.

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